Der Möbel Palmberger Küchen-Ratgeber

Bei uns finden Sie exklusive Traumküchen zum Verlieben

Eine moderne, geräumige Einbauküche steht für Lebensqualität pur. Wenn Sie eine neue Küche planen, gilt es so einiges zu beachten. Neben der Höhe der Arbeitsflächen, gilt es zu klären, wo und wie das Geschirr, die Küchengeräte und Lebensmittel überhaupt verstaut werden wollen. Soll es lieber ein Elektro- oder Induktionsherd sein? Erfahren Sie jetzt alles Wissenswerte in unserem Küchen-Ratgeber.

Die Küche als Mittelpunkt Ihres Zuhauses

In der Küche spielt sich das Leben ab. Dort wird nicht nur gekocht, sondern auch getratscht, mit Familie und Freunden gelacht und getrunken. So gut wie jede Party endet früher oder später in der Küche. So ist die Küche zurecht Lebensmittelpunkt in vielen Haushalten. Hier trifft sich die Familie beim Frühstück, hier werden Gäste empfangen. Bevor Sie mit dem Kauf einer neuen Küche loslegen, sollten Sie zunächst eine Wunschliste mit allen Anforderungen anfertigen. Zunächst gilt es zu klären, wie Ihr Bedarf hinsichtlich Wandschränken, Sitzgelegenheiten und Arbeitsflächen aussieht. Wenn Sie eine große Familie haben, benötigen Sie vergleichsweise viel Stauraum für Geschirr, Küchengeräte und Lebensmittel. Nur wenn Sie sich rechtzeitig Gedanken machen, wird Ihre neue Einbauküche zur echten Bereicherung in Ihrem Leben.

Die Frage aller Fragen - Elektroherd mit Cerankochfeld, Induktionsherd oder Gasherd?

Elektroherde mit dem vier typischen erhöhten und pechschwarzen Kochplatten gehören längst der Geschichte an. Ebenso auch das Entfernen von verkrusteten Stellen mit Scheuermilch, da es einfach nicht mehr in eine moderne Küche in schickem Edelstahldesign passt. Heutzutage zählt das Glaskeramikfeld zur Standard-Kücheneinrichtung. Während sich das Ceranfeld in der Regel leichter reinigen lässt, ist diese Herdart ineffizient, da besonders viel Wärme verloren geht. Zudem lässt sich die gewünschte Heizstufe beim Cerankochfeld nur mühsam erreichen und ebenso auch ungenau regulieren. Während der Gasherd vor allem in der Profiküche Standard ist, schätzt auch so mancher Hobbykoch das Kochen mit offener Flamme. Das Gargut wird auf diese Weise schnell heiß und die Hitzequelle lässt sich ebenso schnell auch wieder ausschalten. Da die Flamme um den Topf herum verläuft, kann es passieren, dass die Griffe schnell heiß werden - es besteht Verbrennungsgefahr. Auch ist der Umgang mit Gas nicht jedermanns Sache. Kocht etwas über, ist das Reinigen des Kochfeldes in der Regel umständlich.

Stressfrei kochen mit dem Induktionsherd

Der Vorteil eines Induktionsherdes ist zunächst, dass sich die Wärme wesentlich feiner regulieren lässt. Im Vergleich zum Cerankochfeld ist die Aufheizphase dreimal so schnell. So kocht Wasser beispielsweise schon nach 12 Sekunden. Bei der Induktion hat man die bestmögliche Energieausnutzung, da hier die Wärme direkt im Boden der Töpfe bzw. Pfannen erzeugt wird. Also genau dort, wo sie auch gebraucht wird. Anstelle einer Hitzequelle wird beim Induktionsherd durch Wechselstrom ein magnetisches Feld in einer Spule erzeugt. Die so entstehende Energie wirkt dabei direkt auf den Topfboden und erhitzt diesen. Das besondere an dieser Herdart ist jedoch, dass die Kochfläche um den Topf herum kalt bleibt. So ist die Gefahr von Verbrennungen deutlich geringer, als es beim Cerankochfeld der Fall ist. Auch wenn mal etwas überkocht, kann es nicht einbrennen. Schaltet man die Wärmezufuhr ab, ist die Kochstelle sofort kalt. Eine Abkühlphase wie beim Cerankochfeld gibt es nicht. Darüber hinaus können versehentlich angeschaltete Induktionskochflächen keinen Schaden anrichten, so lange keine Töpfe auf den Kochfeldern stehen. Der Nachteil ist, dass beim Induktionsherd spezielles Kochgeschirr erforderlich ist. Unsere Küchenexperten bei Möbel Palmberger beraten Sie gern zum Thema Küchenkauf. Wir helfen Ihnen dabei, eine individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Einbauküche zu finden und freuen uns auf Ihren Besuch. Sprechen Sie uns einfach an! 

Inspirationen...

Noch mehr Wissenswertes...